Das Angebot an organisierten Fahrrad-Rundreisen auf Kuba wächst stetig. Die abwechslungsreiche Landschaft, der geringe Autoverkehr und das angenehme Wetter machen die Insel zum idealen Radreise-Ziel.
Warum Radfahren auf Kuba?
- Wenig Autoverkehr auf den Straßen
- Abwechslungsreiche Landschaft – Berge, Küste, Täler
- Angenehmes Klima in der Hauptreisezeit
- Kontakt zu Einheimischen – Fahrrad ist das wichtigste Verkehrsmittel der Kubaner
Touren für jede Kondition
Gemütliche Routen
- Ca. 40 km Tagesetappen
- Begleitbus für Gepäck
- Einstieg jederzeit möglich
- Ideal für Genussradler
Sportliche Varianten
- 70 km und mehr am Tag
- Auch anspruchsvolles Terrain
- Für trainierte Radler
Die beliebtesten Routen
West-Kuba ab Havanna
- Havanna → Santa Clara → Trinidad
- Eintönige Abschnitte (Zuckerrohrplantagen) im Bus
- Ab Santa Clara aufs Rad
Ost-Kuba ab Holguín
- Tropische Landschaft
- Authentischere Gegenden
- Weniger komfortable Straßen
Mit oder ohne Begleitbus?
Mit Begleitbus (Standard)
- Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
- Auf einigen Abschnitten Bustransfer
- Bei Erschöpfung jederzeit zusteigen
Ohne Begleitbus (Abenteuer)
- Abgelegene, authentische Gebiete
- Selbst Gepäck transportieren
- Für erfahrene Radreisende
Häufige Fragen zu Fahrradreisen auf Kuba
Wie lang sind die Fahrrad-Rundreisen auf Kuba?
Die meisten organisierten Fahrrad-Rundreisen dauern etwa zwei Wochen und führen entweder durch den Westen (ab Havanna) oder den Osten (ab Holguín) der Insel.
Brauche ich ein eigenes Fahrrad für Kuba?
Nein, bei organisierten Touren sind Fahrräder inklusive. Meist handelt es sich um Trekkingräder oder Mountainbikes. Wer sein eigenes Rad mitbringen möchte, sollte die Flugkosten einkalkulieren.
Sind die Straßen auf Kuba für Radfahrer geeignet?
Ja, besonders im Westen. Die Hauptstraßen sind gut, es gibt wenig Autoverkehr. Im Osten können Straßen schlechter sein. Kubaner sind Radfahrer gewöhnt – Sie werden respektiert!
Was macht der Begleitbus bei Fahrradtouren?
Der Begleitbus transportiert das Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft. Auf eintönigen Strecken (z.B. durch Zuckerrohrplantagen) fahren Radler im Bus. Bei Erschöpfung kann man jederzeit zusteigen.



