Ausgrabungsstätte Chorro de Maita

Bedeutendste Ausgrabungsstätte Kubas
Bei der Chorro de Maita handelt es sich um eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Kubas, denn dort wurde in den 1980er Jahren ein ganzes Dorf mitsamt Friedhof freigelegt und so aufbereitet, dass es einen Einblick in die Kultur der Ureinwohner gewährt.

Beeindruckende Gewächse

Beeindruckende Gewächse

Die Ausgrabungsstätte Chorro de Maita liegt ganz in der Nähe des kubanischen Feriengebiets Guardalavaca in der Pronvinz Holguin. An dieser Stelle befand sich früher eine Siedlung der Tainos, der Ureinwohner Kubas, die bereits Kolumbus in seinen Aufzeichnungen beschrieb.

Diese Siedlung wurde nach seinen Beschreibungen und den archäologischen Erkenntnissen wieder aufgebaut und besteht aus zahlreichen Rundhütten aus Holz, die mit Stroh oder Bambus gedeckt sind. Lebensgroße Figuren, die man in diesem Dorf aufstellte, vermitteln heutzutage einen Eindruck, wie die Indianer in dieser Gegend früher gelebt haben. Sehr hilfreich für das Verständnis ihrer Kultur ist es, an einer Führung über die Stätte teilzunehmen.

Rundhütte mit Stroh gedeckt

Rundhütte mit Stroh gedeckt

Spektakulär für die Archäologen war der Fund eines Europäers, der auf dem Friedhof der Tainos beerdigt worden war. Ob er bei den Indianern lebte und wie er nach Kuba kam, ist jedoch bis heute nicht geklärt. Er wurde im Unterschied zu den Einheimischen, die meist in einer Fötushaltung bestattet wurden, nach christlicher Art mit überkreuzten Armen ins Grab gelegt.

Zur Ausgrabungsstätte Chorro de Maita gehört auch ein Museum, in dem einige Skelette, die auf dem Friedhof gefunden wurden, ausgestellt sind. Außerdem gibt es dort die Grabbeigaben wie auch Schmuck und noch erhaltene Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge der Indianer zu sehen. Ein Teil der Fundstücke wurde in das etwas größere Museum in der Stadt Banes gebracht.

Bilder von einer beeindruckenden Reise durch Cuba:


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Playa Santa Lucía 21 km Strand

Einer der attraktivsten Strände Kubas ist die Playa Santa Lucía. Ganze 21 Kilometer feinster Sandstrand versprechen einen unvergesslichen Badeurlaub. Diesen Traumstrand findet man an der Nordküste der Insel, das Gebiet ist voll touristisch erschlossen und verfügt sogar über einen eigenen Flughafen.

Strandurlaub auf Kuba pur

Wer auf Kuba also einen erholsamen Strandurlaub erleben möchte, hat mit Santa Lucía in der Provinz Camagüey das ideale Reiseziel gefunden.

Die ursprüngliche Natur rund um die weißen Sandstrände bietet dem Reisenden eine äußerst reizvolle Pflanzenwelt und eine beeindruckende Meeresfauna. Ein besonderes Highlight der Region ist das Korallenriff mit den bunten Fischen und den Schiffswracks, die es dort zu entdecken gilt. Denn Santa Lucía ist auch eines der begehrtesten Tauchreviere Kubas mit über 30 verschiedenen Tauchplätzen. Sogar gezähmten Haien können wagemutige Taucher hier begegnen.

Schöner Sandstrand

Schöner Sandstrand

Die Wassertemperatur von durchschnittlich angenehmen 25 Grad lädt das ganze Jahr über zum Baden und zum Wassersport ein. Durch das vorgelagerte Riff bleibt das Meer an dieser Stelle der Insel stets sehr ruhig, ideal für erholungsbedürftige Schnorchler.

Abgelegene Traumstrände auf Kuba

Wer es noch ruhiger mag und sich von den Touristenzentren etwas absetzen möchte, zieht sechs Kilometer weiter zur Playa los Cocos. Dieser abgelegenere Traumstrand in der Bucht von Nuevitas, nahe dem Dorf La Boca, ist mit seinem kristallklaren Wasser ein wahrer Hort der Entspannung.
Die Playa Santa Lucía ermöglicht Touristen, die sich ausschließlich am Strand erholen möchten, mit insgesamt fünf All Inclusive Hotelanlagen einen Aufenthalt erster Klasse. Die vorhandene Infrastruktur erlaubt es dem Reisenden seinen Urlaub ganz auf diese Region zu beschränken. Denn hier gibt es alles, was das Touristenherz begehrt.

Weitere beeindruckende Cuba-Fotos:


Hilfreiche Tipps für Kuba-Urlauber:

Besonderheiten des kubanischen Klimas

Beste Reisezeit für Kuba? In Kuba ist es das ganze Jahr über warm, sodass im Grunde jeder Monat für eine Reise in das Land geeignet ist. Allerdings gibt es eine ausgeprägte Regenzeit, daher bevorzugen die meisten Urlauber die Wintermonate von …

Klimatische Reisebedingungen nach Saison

Bestereisezeit von Dezember bis April für Kuba Urlauber In Kuba beginnt die Hauptsaison im Dezember und endet im April, denn ab Mai beginnt die Regenzeit, die die meisten Urlauber eher meiden. Mit der entsprechenden Regenbekleidung lässt sich die Insel jedoch …

Unterwegs mit dem Mietwagen

Mietwagenverleih auf Kuba Mehrere staatliche Gesellschaften wie Havanautos, Rex oder Cubacar sind auf Kuba für den Mietwagenverleih zuständig. Die bekannten internationalen Autovermieter gibt es hier nicht. Wer ein Auto mieten möchte, muss mindestens 21 Jahre alt sein. Für bestimmte Wagentypen …

Gesundheitliche Vorsichtsmaßnahmen

Infektionen durch Mücken in Kuba? Auf der Insel Kuba besteht die Gefahr der Infektion mit bestimmten Krankheiten, wie etwa dem Denguefieber, durch Mücken. Deshalb ist es für Reisende unbedingt erforderlich, sich gegen Mückenstiche zu schützen. Dazu wird tagsüber vor allem …

Valle de Viñales

Valle de Viñales – Kulturlandschaft der Menschheit –

Das Valle de Viñales liegt ganz im Westen Kubas in der Provinz Pinar del Rio und gilt als eines der schönsten Urlaubsregionen der Insel. Auch die UNESCO hat dies erkannt und dem Tal den ehrenvollen Titel ‚Kulturlandschaft der Menschheit‘ verliehen.

Das Zentrum des Tales bildet die Stadt Viñales mit knapp 30.000 Einwohnern. Dort finden sich einige Unterkünfte für Touristen. Abgesehen vom Tourismus leben die Menschen in Viñales vor allem vom Tabakanbau, daher besteht im Ort die Möglichkeit, sich über Anbau und Verarbeitung zu informieren.

Das Land mit einem Mietauto erkunden

Das Land mit einem Mietauto erkunden

Rund um Viñales liegt ein Nationalpark, der von zahlreichen sogenannten Mogoten geprägt ist. Hierbei handelt es sich um riesige Kalkfelsen, die durch Verkarstung von verzweigten Höhlensystemen durchzogen sind. Weil in einer solchen Landschaft das Regenwasser schnell versickert, haben sich im Valle de Viñales ganz besondere Arten von Pflanzen angesiedelt. Hierzu gehört beispielsweise das kubanische Palmfarn, eine Pflanze, die als lebendes Fossil gilt.

Besonders interessante Höhlen in dieser Landschaft sind die Cueva del Indio, die so groß ist, dass sie mit einem Boot befahren werden kann, und die Caverna de Santo Tomás mit einem riesigen Höhlensystem von rund 46 Kilometern Länge und außergewöhnlichen Tropfsteinformationen. Auch das Mural de la Prehistoria ist einen Besuch wert, ein imposanter Felsen mit einer Höhe von rund 120 Metern, der von einem mexikanischen Künstler bemalt wurde.

Weitere schöne Fotos von Kuba:


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Die Insel Cayo Guillermo

Beliebtes Reiseziel bei Kuba Reisen: Cayo Guillermo

Cayo Guillermo gehört wie ihre Nachbarinsel Cayo Coco zu den beliebtesten Reisezielen in Kuba. Diese einst unbewohnte Insel wurde zu einem Urlaubsparadies für Badegäste umfunktioniert und bietet daher einen entsprechend guten Service.

Endlose Traumstrände mit weißem Sand auszeichnen

Cayo Guillermo gehört zur Inselgruppe Jardines de Rey, deren Inseln sich durch endlose Traumstrände mit weißem Sand auszeichnen. Als schönster Strand der Insel gilt der Playa Pilar ganz im Norden. Gleich vor der Küste liegt ein ausgedehntes Korallenriff, das direkt vom Strand aus zu erreichen ist, um die dortige Unterwasserwelt mit ihren farbenfrohen Fischen zu erkunden. Ausrüstungen zum Schnorcheln und Tauchen können Touristen leihen, außerdem kann man Touren zu den besonders interessanten Stellen in der Nähe der vorgelagerten kleinen Inseln buchen.

Einheimischer

Einheimischer

Neben Strandurlaub auch super für einen Wanderurlaub auf Kuba

Neben den paradiesischen Stränden besitzt Cayo Guillermo eine sehr ursprüngliche Natur, die auf Wanderungen entdeckt werden kann. Diese Insel hat nur eine Gesamtfläche von rund 15 Quadratkilometern, daher kann sie leicht zu Fuß erkundet werden. Der Süden ist besonders grün, dort hat sich eine ausgedehnte Mangrovenlandschaft gebildet.

Bootstour Kuba

Diese Landschaft kann man sich am eindrucksvollsten auf einer Bootstour vom Meer aus ansehen. Daneben gibt es auf Cayo Guillermo eine große Anzahl verschiedener Tierarten, denn die Insel war lange Zeit unbewohnt und damit für viele Tiere ein ideales Rückzugsgebiet. Ein beliebtes Fotomotiv sind die farbenfrohen rosa Flamingos und roten Ibisse, die dort leben.

Von Cayo Guillermo aus kann man auch die Nachbarinsel Cayo Coco besuchen, denn beide Inseln sind durch eine Straße miteinander verbunden. Von dort aus ist ein Abstecher auf die Hauptinsel möglich, denn die Straße verläuft weiter über einen Steindamm bis aufs kubanische Festland.

Weitere Fotos von meinem Cuba-Urlaub:


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Kubaner sind in der Regel aufgeschlossene und freundliche Naturen. Sie gehen offen auf die Touristen zu und laden auch schnell mal einen sympathischen Zeitgenossen zu sich nach Hause ein. So eine Aufforderung wird aber oft leichtfertig ausgesprochen und ist nicht …

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Die Kubaner gehen den Alltag etwas langsamer an als die Menschen aus den Industrienationen. Dies ist zum Teil auf die Mentalität der Einwohner, aber auch auf die klimatischen Verhältnisse und den Kommunismus zurückzuführen. Dem Touristen erscheinen die Einheimischen oft als …

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Charakteristisch für Kuba sind die weiten Ebenen, die immer wieder von Höhenzügen, den so genannten Sierras, durchbrochen werden. In der Sierra Maestra im Südosten finden sich die höchsten Berge der Insel: Der Pico Turquino erreicht eine Höhe von 1.974 Metern. …

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Das berüchtigte Guantanamo Bay

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Sierra del Rosario

Die Sierra del Rosario liegt ganz im Westen Kubas in der Provinz Pinar del Rio. Sie ist Teil des Gebirgszuges Cordillera de Guaniguianico, der sich durch die gesamte Provinz erstreckt, aber nur maximal 700 Meter hoch ist.

Ausritt mit dem Pferd

Die Sierra del Rosario kann zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes erkundet werden. Quer durch den Park zieht sich der Fluss San Juan, der unterwegs zu einem erfrischenden Bad einlädt. Dafür eignen sich insbesondere die Becken, welche sich unterhalb seiner zahlreichen Wasserfälle gebildet haben.

 Unterkünfte für Touristen

Unterkünfte für Touristen

Die Überreste einer ehemaligen Kaffeeplantage und die Unterkünfte der Sklaven können in Buena Vista besichtigt werden. Wie der Name schon verspricht, hat man von hier aus auch eine herrliche Aussicht über die umgebende Landschaft.

Tolle Ziele für Wanderurlauber in Kuba

Ein weiteres lohnenswertes Ziel für Wanderungen ist das Gebiet um die Gemeinde Las Terrazas, das besonders grün ist und in dem viele wild wachsende Orchideen und Begonien am Wegesrand zu entdecken sind. Dieser Teil des Parks wurde in den letzten Jahrzehnten aufgeforstet und steht unter besonderem Schutz. In Las Terrazas gibt es Unterkünfte für Touristen, von denen aus die Wanderungen gestartet werden können.

Weitere Fotos von meinem Cuba-Urlaub:


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Halbinsel Peninsula Guanahacabibes

Leuchtturm und Mangrovenwäler Insel Peninsula Guanahacabibes auf Kuba Die Peninsula Guanahacabibes mit dem weithin sichtbaren Leuchtturm an ihrer Spitze bildet den westlichsten Zipfel Kubas. Diese Halbinsel ist vor allem wegen ihrer Karstlandschaft sehenswert, besitzt aber auch ursprüngliche Mangrovenwälder, in denen …

Die Inselgruppe Jardines del Rey

Die Jardines del Rey sind eine Inselkette entlang der nördlichen Küste Kubas. Von diesen vielen Inseln sind vor allem die Inseln Cayo Coco und Cayo Guillermo ein beliebtes Reiseziel in Kuba, denn neben schönen Stränden bieten diese Inseln die Möglichkeit, in den Korallenriffen zu schnorcheln oder zu tauchen.

Idealer Ort für Wassersport

Idealer Ort für Wassersport

Badeurlaub auf Kuba? Strände mit feinem weißen Sand und türkisfarbenem, glasklarem Wasser

Auf den Inseln der Jardines del Rey gibt es kilometerlange Strände mit feinem weißen Sand und türkisfarbenem, glasklarem Wasser. Direkt vom Strand aus lässt sich schon die interessante Unterwasserwelt mit ihren Korallen und großen Fischbeständen erkunden. Die hierfür nötige Ausrüstung zum Schnorcheln oder zum Tauchen kann vor Ort ausgeliehen werden, ebenso werden Tauchkurse angeboten.

Für Urlauber gibt es auf den Inseln der Jardines del Rey ein großes Angebot an Bootsausflügen zu interessanten Schnorchel- und Tauchspots oder zu malerischen Buchten, um dort die Ruhe zu genießen. An der Küste, die dem Festland zugewandt ist, sind die Inseln oft so dicht bewachsen, dass es nicht möglich ist, sie zu betreten. Zum Ausgleich hierfür lassen sich aber vom Boot aus viele Vögel, darunter vor allem rosa Flamingos und rote Ibisse beobachten.

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Maria La Gorda

Der kleine Ort Maria La Gorda ist ein Reiseziel in Kuba, das wegen des eindrucksvollen Korallenriffs vor allem bei Tauchern beliebt ist. Darüber hinaus bietet diese Gegend aber auch herrliche, palmengesäumte Sandstrände mit türkisfarbenem, glasklarem Wasser. Weil Maria La Gorda zu den etwas weniger touristischen Gebieten Kubas gehört, kann man sich dort im Urlaub so richtig entspannen und viel Ruhe finden.
Maria La Gorda liegt ganz im Westen Kubas auf der Halbinsel Guanahacabibes. Diese Gegend ist nicht nur wegen ihrer reizvollen Küste, sondern auch wegen ihrer Natur interessant. Dort finden sich große Kalksteinformationen, ausgedehnte Mangrovenwälder und eine sehenswerte Pflanzenwelt, in der viele Vogelarten wie Papageien und Sittiche eine Heimat gefunden haben. Sie konnten sich besonders gut entwickeln, weil die Halbinsel von jeher nur dünn besiedelt ist und zudem als Biosphärenreservat unter besonderem Schutz steht.

Taucher lieben Kuba

Taucher lieben Kuba

Entlang der Küste vor Maria La Gorda gibt es für Schnorchler und Taucher ein ausgedehntes Korallenriff mit vielen farbenfrohen Fischarten und Haien zu entdecken. Da dieses Riff gleich vor dem Strand beginnt, ist es möglich, direkt von dort aus einen Tauchgang zu starten. Lohnenswert ist auch die Fahrt mit einem Boot weiter hinaus. Da in dieser Gegend in früheren Zeiten viele Piraten ihr Unwesen trieben, gibt es dort einige Schiffswracks zu erkunden. Bootsausflüge zu den besten Tauchspots werden in den Hotels angeboten, ebenso können alle diejenigen, die das Tauchen erlernen wollen, einen Tauchkurs buchen.

Faszinierende Fotos von meiner Städtetour durch Cuba:


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Parque La Güira

Der Parque La Güira war früher einmal in Privatbesitz, wurde aber während der Revolution enteignet und ist dadurch im Laufe der Jahre wieder verwildert. Dort gibt es eine ursprünglich schöne Natur und einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Der Parque La Güira liegt in der Nähe der kleinen Stadt San Diego de los Banos in der Provinz Pinar del Rio im westlichen Teil Kubas. Er steht unter Naturschutz und kann zu Fuß oder mit dem Mountainbike erkundet werden.

Dort gibt es weitläufige Wälder mit einer großen Pflanzenvielfalt, in denen zahlreiche heimische Vogelarten leben. Vor allem Vogelkundler werden daher in diesem Park auf ihre Kosten kommen. Da das gesamte Gebiet etwas höher gelegen ist, hat man außerdem von vielen Stellen aus einen tollen Blick auf die umliegende Landschaft.

Den Parque La Güira mit dem  Mountainbikeerkunden

Den Parque La Güira mit dem Mountainbikeerkunden

Weil der Park früher in Privatbesitz war, gibt es die Überreste einer alten Hacienda zu besichtigen, die dort Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Der ehemalige Besitzer hatte sich rund um das Gebäude auch einen schönen Garten mit einem chinesischen Pavillon angelegt. Etwas außerhalb des Parks liegt die Cueva de los Portales. Das ist eine Höhle, die während der Revolution von Che Guevara als Rückzugsort genutzt wurde. Heutzutage befindet sich dort ein kleines Museum.

In San Diego de los Banos gibt es Thermalquellen, die Schwefel enthalten. Dieses Wasser wird zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, daher wird der Ort gern von Menschen mit verschiedenen Leiden aufgesucht. Aus diesem Grund finden sich in San Diego de los Banos einige Unterkünfte für Kurgäste, aber auch für Touristen, die während ihres Urlaubs in Kuba den Nationalpark besuchen möchten.

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Bucht Bahia de Bariay

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Stadt Baracoa Sehenswürdigkeiten

Baracoa ist die älteste Stadt Kubas und wurde 1511 genau an der Stelle gegründet, wo Christoph Kolumbus zum ersten Mal Kuba betrat. Sie wird daher von den Einheimischen auch Ciudad Primada, zu Deutsch “die erste Stadt” genannt. Kakaopflanzen in Baracoa …

Halbinsel Peninsula Guanahacabibes

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Die Halbinsel Zapata

Die Halbinsel Zapata liegt an der südlichen Küste Kubas, unweit der Hauptstadt Havanna. Dort gibt es eine noch sehr unberührte Natur zu entdecken, denn das gesamte Gebiet ist kaum besiedelt und bietet optimale Voraussetzungen für die vielfältige Flora und Fauna.

Unberührte Natur

Unberührte Natur

Der größte Teil der Halbinsel Zapata besteht aus Sumpfgebieten, in denen Mangroven und viele Arten von Sumpfpflanzen wachsen. In dieser urwüchsigen Naturlandschaft leben zahlreiche Reptilien und Vogelarten, von denen die rosafarbenen Flamingos die auffälligsten sind. Mit etwas Glück und einem guten einheimischen Führer kann man dort auch den kleinsten Kolibri der Welt sehen.

Vogelbeobachter finden an der Laguna de las Salinas einen guten Standpunkt, wo viele Zugvögel den Winter verbringen. Neben zahlreichen Vogelarten kann man dort auch Krokodile und Schildkröten beobachten. Die Lagune liegt inmitten des Nationalparks Ciénaga de Zapata, der von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde und daher unter besonderem Schutz steht.

Ausgedehnter, weißer Sandstrand

Ausgedehnter, weißer Sandstrand

Um an einem der ausgedehnten, weißen Sandstrände Kubas die Sonne zu genießen, bieten sich auf der Halbinsel Zapata vor allem die Playa Larga und die Playa Girón an. Sie sind besonders bei Schnorchlern und Tauchern beliebt, denn das vorgelagerte Korallenriff lässt sich direkt vom Strand aus erkunden. Außerdem gibt es ganz in der Nähe eine Krokodilfarm, die besichtigt werden kann.

Die Playa Larga und die Playa Girón liegen in der Schweinebucht, die 1961 weltweit bekannt wurde, als Exilkubaner mit Unterstützung der CIA dort landeten, um Fidel Castro zu stürzen. Wer sich für die Geschichte Kubas interessiert, sollte daher auch das Museum an der Playa Girón besuchen.

Weitere Fotos von Cuba seht Ihr hier:


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