Parque Baconao

UNESCO zum Biosphärenreservat Parque Baconao

Der Parque Baconao liegt in der Nähe der Stadt Santiago de Cuba. Er bietet auf einer Fläche von rund 900 Quadratkilometern nicht nur eine beeindruckende Natur, sondern auch viele Attraktionen für die ganze Familie.

Tolle Wanderwege im Baconao Park auf Kuba

Durch den Baconao Park gibt es viele schöne Wanderwege, um die dortige Landschaft, die 1987 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde, zu erkunden. Eine herrliche Aussicht über das ganze Gelände hat man vom Gran Piedra aus, einem Fels aus vulkanischem Gestein, der auf einer Höhe von 1234 Metern liegt. Hinauf geht es über eine Treppe mit mehr als 400 Stufen.

  Santiago de Cuba

Santiago de Cuba

Innerhalb des Parks gibt es einen botanischen Garten mit Pflanzen aus aller Welt. Besonders sehenswert ist der Jardin Ave de Paradiso, der Garten des Paradiesvogels. Weiterhin gibt es ein Aquarium, in dem die Fische durch einen gläsernen Tunnel betrachtet werden können, und ein daran angeschlossenes Delfinarium. Vor allem Familien mit Kindern sollten außerdem unbedingt einen Besuch im Prähistorischen Tal einplanen, denn dort sind Dinosaurier und andere prähistorische Tieren in lebensgroßer Nachbildung ausgestellt.

Wer sich für die Geschichte Kubas interessiert, kann den Bauernhof Granjita Siboney im Baconao Park besuchen. Von dort aus starteten 1953 die Rebellen unter der Führung Fidel Castros den Angriff auf die Moncada Kaserne. Interessant sind aber auch die Museen, in denen landwirtschaftliche Fahrzeuge und Oldtimer zum Teil als Originale, zum Teil als Modelle ausgestellt sind. Zum Abschluss des Ausflugs in den Parque Baconao bietet sich dann noch eine Bootsfahrt über die etwa vier Quadratkilometer große Lagune an.

Bilder die an meinen Kuba Urlaub erinnern:


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Die Provinz Camagüey

Die Provinz Camagüey mit ihrer gleichnamigen Hauptstadt liegt im mittleren Teil der Insel in einer recht flachen Gegend, die vor allem landwirtschaftlich für den Anbau von Zuckerrohr und die Rinderzucht genutzt wird. Es finden sich dort aber auch traumhafte Sandstrände, die touristisch kaum erschlossen sind und daher Ruhe und Entspannung abseits der belebten Zentren bieten.

An der nördlichen Küste sind diese Strände durch ein vorgelagertes Korallenriff geschützt. Das herrliche Riff bietet eine reichhaltige Tier- und Pflanzenvielfalt, für Taucher gibt es einige alte Schiffswracks zu entdecken. Ebenfalls vor diesem Küstenabschnitt liegt die Inselgruppe Jardines del Rey, deren Inseln zum Teil zur Provinz Camagüey und zum Teil zur Provinz Ciego de Ávila gehören. Auf dem Gebiet der Provinz Camagüey ist besonders die Insel Cayo Sabinal bei Einheimischen wie auch bei Urlaubern beliebt.

Sie ist durch eine 16 Kilometer lange Straße mit der Hauptinsel verbunden und besitzt einige attraktive Sandstrände mit vielen touristischen Einrichtungen.

Straße in  Camaguey

Straße in Camaguey

Camagüey drittgrößte Stadt von Kuba

Die Hauptstadt Camagüey ist mit rund 320.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Kubas. Sie wurde 1514 gegründet, hieß damals aber noch Santa María del Puerto Príncipe und lag in der Nähe der Küste. Weil sie dort aber immer wieder von Piraten überfallen wurde, verlegte man sie zwei Mal stückweise ins Landesinnere, sodass sie erst 1528 ihren endgültigen Standort fand. Camagüey hat eine sehr gut erhaltene Altstadt mit vielen historischen Gebäuden und gehört inzwischen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen sieht man die für die Stadt typischen  großen Tonkrüge an den Häusern. Diese Krüge dienten früher dazu, Regenwasser zu sammeln und werden von den Kubanern Tinajones genannt.

Eindrücke von Kuba:


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Die Stadt Trinidad

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Die Hauptstadt Havanna

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Stadt Cienfuegos Sehenswürdigkeiten

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Die Provinz Ciego de Avila

Die Provinz Ciego de Avila liegt inmitten Kubas und ist nach ihrer Hauptstadt benannt. Hier herrscht eine recht flache Landschaft vor, die vor allem durch Landwirtschaft und Viehzucht geprägt ist. In dieser Region gibt es aber auch Naturschönheiten wie große Mangrovenwälder und Sümpfe, die sich bis an die Meeresküste erstrecken.

Wanderurlaub im Naturschutzgebiet Loma de Cunagua auf Kuba

Für Wanderer ist vor allem das Naturschutzgebiet Loma de Cunagua im Verwaltungsbezirk Bolivia interessant. In diesem leicht hügeligen Gelände gibt es sehr schön angelegte Wege mit zahlreichen Aussichtspunkten, von denen aus die bunte Tierwelt beobachtet werden kann. Ein interessantes Ausflugsziel ist auch die Laguna de la Leche in der Nähe der Stadt Morón. Sie bekam ihren Namen durch die weiße Färbung des Wassers, die auf den hohen Kalkgehalt zurückzuführen ist. Vom Südufer werden Bootsfahrten und Angelausflüge ausgeboten, ebenso gibt es dort zahlreiche Restaurants mit der typisch kubanischen Küche. Besonders attraktiv ist der See im September, wenn dort der Carnaval acuático mit einer Regatta geschmückter Boote stattfindet.

Ein idealer Ort zum Entspannen

Ein idealer Ort zum Entspannen

Ein schönes Reiseziel in der Provinz Ciego de Avila ist die Inselgruppe Jardines del Rey, die “Gärten des Königs”. Vor allem die Inseln Cayo Guillermo und Cayo Coco werden von Touristen frequentiert.

Dort finden sich sehr herrliche Traumstrände mit feinem, weißen Sand und das vorgelagerte Korallenriff bietet attraktive Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen. Bei einem Spaziergang entlang der Küste können die ausgedehnten Mangrovenwälder entdeckt und viele Wasservögel, darunter auch die für Kuba typischen Flamingos, beobachtet werden. Cayo Guillermo und Cayo Coco sind mit dem kubanischen Festland über einen Steindamm verbunden und allein dem Tourismus vorbehalten.

Abgesehen von den Mitarbeitern der Hotels und anderer touristischen Einrichtungen dürfen Einheimische diese Inseln nicht betreten.

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Die Inselgruppe Jardines del Rey

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Die Insel Cayo Largo del Sur

Cayo Largo del Sur liegt im Süden Kubas und damit im Karibischen Meer. Diese lang gestreckte Insel mit einer Breite von nur drei Kilometern gehört zum Canarreos-Archipel, das aus den Ablagerungen von Korallen entstanden ist und sich noch bis heute …

La Farola Passstraße durch den Regenwald

La Farola bedeutet übersetzt Lichtmast und ist eine Passstraße, die sich an der östlichsten Spitze Kubas durch den Regenwald schlängelt. Diese Straße bietet atemberaubende Aussichten auf die Landschaft, die Küste und das Meer. Ihren Namen hat sie der Tatsache zu verdanken, dass der Regenwald an einigen Stellen extrem dicht ist. Deshalb erscheine die Stellen der Straße, auf die das Sonnenlicht trifft, wie Lichtstrahlen.

Blick auf Baracoa

Blick auf Baracoa

La Farola hat eine Gesamtlänge von rund 120 Kilometern und beginnt im idyllischen Dorf Cajobabo an der südlichen Küste. Von dort aus schlängelt sich die Straße hinauf in die Berge und durchquert dabei die Sierra de Plurial, einen tropischen Regenwald, der im Verlauf der Strecke immer dichter wird.

Zum Teil ist diese Straße sehr steil und kurvenreich und kann daher nur in mäßigem Tempo befahren werden. Um die Aussicht von diesem Pass zu genießen, wurden an besonders schönen Stellen Haltebuchten eingerichtet. Dort stehen meist einige geschäftstüchtige Kubaner, um die Urlauber mit Getränken und Snacks zu versorgen. Den höchsten Punkt der La Farola bildet der Alto de Cotillo mit einem kleinen Café, wo ein kurzer Stop eingelegt werden kann. Danach führt die Straße wieder hinab bis in die Stadt Baracoa.

Sie ist eine der ältesten Städte an der Nordküste und daher unbedingt einen Besuch wert. Baracoa war lange Zeit nur per Schiff zu erreichen und unterscheidet sich damit ein wenig von anderen kubanischen Städten. Erst durch die La Farola ist Baracoa auch auf dem Landweg aus anderen Teilen Kubas zu erreichen.

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Ausflugsziel Soroa Wasserfall auf Kuba

Der kubanische Ort Soroa ist vor allem wegen seines imposanten Wasserfalls ein beliebtes Ausflugsziel. Außerdem gibt es dort einen sehr schönen Orchideengarten, wo rund siebenhundert verschiedene Arten zu sehen sind, auch besonders seltene Orchideen finden sich darunter. Der Besuch dieses Parks ist vor allem während der Wintermonate zu empfehlen, wenn die herrlichen Blumen in voller Blüte stehen.

Ananaspflanzen auf Kuba entdecken!

In diesem Garten gibt es aber nicht nur Orchideen zu bewundern, auch viele andere tropische Pflanzen wie Kakteen und Ananaspflanzen kann man hier entdecken. Zwischen den Pflanzen tummeln sich viele Vogelarten.

Havanna

Havanna

Soroa liegt in der kubanischen Provinz Pinar del Rio, rund 80 Kilometer von Havanna entfernt. Von der Hauptstadt aus kommt man leicht dorthin, denn die Autobahn liegt nur etwa zehn Kilometern von Soroa entfernt.

Wasserfall von Soroa 20 Meter

Am beeindruckenden Wasserfall von Soroa stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und sammelt sich in einem kleinen Becken, in dem Urlauber ein Bad nehmen können. Auch eine Wanderung zum Mirador de Soroa ist ein attraktiver Trip für Touristen. Dieser herrliche Aussichtspunkt liegt nur etwa zwei Kilometer vom Wasserfall entfernt. In Mirador angekommen, belohnt den Wanderer der weitläufige Blick über die Landschaft und die Stadt Soroa. Wenn das Wetter mitspielt kann man von dort aus bis zur nördlichen Küste und auf den Golf von Mexiko sehen. Auf der anderen Seite reicht der Blick dann bis zur südlichen Küste am Karibischen Meer.

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Die Insel Cayo Coco

Die Insel Cayo Coco liegt an der nördlichen Küste Kubas und gehört zur Inselgruppe Jardines del Rey, den Gärten des Königs. Sie ist neben ihrer Nachbarinsel Cayo Guillermo und natürlich der Hauptstadt Havanna eines der meist besuchten Reiseziele in Kuba und verfügt daher über besonders gute touristische Einrichtungen.

Ein Paradies für Badeurlauber

Ein Paradies für Badeurlauber

Cayo Coco bietet sich für Badeurlaub auf Kuba an!

Cayo Coco ist ein Paradies für Badeurlauber und für Freunde des Tauchsports. An den ausgedehnten Traumstränden dieser Insel lässt sich das karibische Leben genießen und die vorgelagerten Korallenriffe laden zum Schnorcheln und Tauchen ein. Dort gibt es neben den Korallen eine Vielzahl tropischer und dementsprechend bunter Fischarten zu entdecken. Bei einem Spaziergang entlang der etwas abgelegeneren Buchten wird man dagegen viele Wasservögel und vor allem Flamingos und Rote Ibisse sehen.

Cayo Coco wurde während des Kalten Krieges als Luftwaffenstützpunkt genutzt und war daher unbewohnt. Heute dient diese Insel allein touristischen Zwecken, dort haben sich viele Hotels angesiedelt, darunter auch solche mit All-Inclusive-Angeboten. Während diese Insel aus dem Ausland früher nur über das Festland zu erreichen war, hat sie heutzutage einen eigenen Flughafen, sodass Interkontinentalflüge Cayo Coco direkt anfliegen können.

Mit dem Auto ist das Festland schnell erreicht

Mit dem Auto ist das Festland schnell erreicht

Ein Ausflug von Cayo Coco auf das Festland ist problemlos möglich, denn über einen rund 17 Kilometer langen Steindamm ist die Insel mit der Hauptinsel verbunden.

So lässt sich ein Badeurlaub spielend mit dem Besuch einiger Sehenswürdigkeiten entlang der Küste verbinden. Wer auch die Hauptstadt Havanna besuchen möchte, kann von hier aus einen Inlandsflug buchen, um möglichst viel Zeit für die Besichtigung der Stadt zur Verfügung zu haben.

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Die Insel Cayo Largo del Sur

Cayo Largo del Sur liegt im Süden Kubas und damit im Karibischen Meer. Diese lang gestreckte Insel mit einer Breite von nur drei Kilometern gehört zum Canarreos-Archipel, das aus den Ablagerungen von Korallen entstanden ist und sich noch bis heute fortwährend verändert.
Der Norden von Cayo Largo del Sur ist besonders wegen seiner einzigartigen Natur interessant.

Ein Tauch Eldorado auf Kuba: Cayo Largo del Sur

Dort gibt es viele Mangroven und ausgedehnte Sumpfgebiete, in denen zahlreiche Tierarten, besonders viele Vögel, leben. Die vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten legen hier am Strand in den Sommermonaten ihre Eier ab. Cayo Largo ist aber vor allem ein Eldorado für Taucher, denn die Korallenbänke rund um diese Insel bieten selbst für Anfänger ideale Bedingungen. Die herrlichen Korallen, die bunten Fischarten und einige Schiffswracks können unter Wasser erkundet werden.

Traumhafter Sandstrand

Traumhafter Sandstrand

Badeurlaub auf Kuba

Badeurlauber finden auf der Insel Cayo Largo del Sur traumhafte Strände mit feinem weißem Sand, die sich kilometerweit an der Küste entlangziehen. Dort lädt das kristallklare Wasser bei ganzjährig hohen Temperaturen zum Schwimmen ein. Die Strände fallen flach ab und sind durch die Korallenriffe vor einer starken Brandung geschützt. Für einen Urlaub mit kleinen Kindern sind sie daher ideal. Wer sich ein wenig sportlich betätigen möchte, findet an der Küste gute Wassersport-Möglichkeiten, hier kann der Tourist surfen, Kajak fahren und viele andere Sportarten über und unter Wasser ausüben.

Um während des Urlaubs auch andere Inseln des Archipels oder das Festland zu besuchen, gibt es regelmäßige Fährverbindungen auf die Isla de la Juventud und die Hauptinsel. Ebenso verfügt Cayo Largo del Sur über einen eigenen Flughafen. Auch Bootsausflüge zu den kleineren Inseln in der Umgebung werden angeboten.

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Die Insel Cayo Sabinal

Badeurlaub und Tauchurlaub auf Cayo Sabinal

Die Insel Cayo Sabinal ist eine Trauminsel für Badeurlauber und Taucher. Die langen weißen Strände mit ihren karibischen Palmen und dem türkisfarbenen Wasser laden zum Sonnenbaden und Schwimmen ein, die Korallenriffe mit ihrer farbenfrohen Unterwasserwelt sind bei allen Menschen beliebt, die gern schnorcheln oder tauchen.

Cayo Sabinal liegt an der Nordküste Kubas und zählt zu den Inseln der Jardines del Rey, die wegen ihrer schönen Natur Gärten des Königs genannt werden. Die Küste ist durch die für ganz Kuba typischen weißen Sandstrände geprägt. Recht belebt ist der Küstenabschnitt Playa los Pinos, wo es Restaurants und andere touristische Einrichtungen gibt. Wer es ruhiger mag, sollte die Strände im Südosten der Insel aufsuchen, von denen die Playa Bonita und Playa Chuchú besonders reizvoll sind.

Türkisfarbenen Wasser lädt zum Sonnenbaden ein

Türkisfarbenen Wasser lädt zum Sonnenbaden ein

Korallenbäne für Taucher

Für Taucher gibt es rund um die Insel neben den schönen Korallenbänken mit ihrem großen Fischreichtum auch einige Wracks von gesunkenen Schiffen zu entdecken. Bootstouren zu interessanten Tauchspots werden direkt auf der Insel angeboten, ansonsten können auch Tauchgänge direkt vom Strand aus unternommen werden.

Cayo Sabinal ist vom Festland Kubas per Boot oder mit einem Kraftfahrzeug zu erreichen. Von Santa Lucia verkehren ständig Boote, ansonsten gibt es aber auch eine Straße, die vom Festland über einen etwa 16 Kilometer langen Damm bis nach Playa los Pinos verläuft. Auf diese Weise ist es möglich, die Insel auf einem Tagesausflug vom Festland aus zu besuchen.

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Boca de Yumuri

Boca de Yumuri ist ein kleines Dorf im Osten Kubas, das in der Nähe der Stadt Baracoa liegt und zur Provinz Guantanamo gehört. Dieser Ort ist ein ideales Urlaubsziel für Naturliebhaber, aber auch für diejenigen, die ein Land am liebsten auf dem Wasserweg erkunden.

Beeindruckendes Naturschaupiel

Beeindruckendes Naturschauspiel

Boca de Yumuri liegt direkt an der Küste, die meisten Einwohner sind Fischer und leben recht einfach. Für Urlauber ist dieser Ort interessant, weil er direkt an der Mündung des Yumuri liegt, der flussaufwärts durch einen Canyon verläuft. Weil die Fischer des Dorfes mit dem Steuern von Booten vertraut sind, bieten sie geführte Bootstouren über den Fluss an.

Imposante Natur in Kuba

Imposante Natur in Kuba

Das Ufer des Yumuri ist streckenweise bis zum Wasser hin dicht bewachsen und von zahlreichen heimischen Tierarten bevölkert. Diese Gegend bietet mit Durchschnittstemperaturen zwischen 25 und 28°C und einer recht hohen Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen für Flora und Fauna. Unter anderem lebt dort der Kubatrogon, der Nationalvogel Kubas, dessen Gefieder wie die Flagge Kubas in den Rot, Weiß und Blau gefärbt ist. Etwas weiter flussaufwärts bietet der Yumuri ein ebenso schönes Bild, dort fließt er durch eine imposante Schlucht, die bis zu 180 Meter tief in den Felsen eingeschnitten ist. Boca de Yumuri hat aber auch Traumstrände mit weißem Sand zu bieten und ist ein idealer Ort, um sich zu entspannen.

Imposante Fotos von Kuba


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Beliebtes Ausflugsziel bei Touristen

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Bei den Jardines de la Reina handelt es sich um Koralleninseln, die aus den Ablagerungen abgestorbener Korallen entstanden sind. Diese Inseln sind von vielen herrlichen Riffen umgeben und daher ein beliebtes Ziel für Freunde des Tauchsports. Wer kein Interesse am Tauchen hat kann die Unterwasserwelt mit einer Schnorchelausrüstung erkunden, denn das Wasser rund um die Inseln ist glasklar. Auch für Angler ist Jardines de la Reina ein hervorragendes Refugium.

Flora in Kuba

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Nur auf den größeren Inseln des Archipels gibt es Hotels und andere Unterkünfte für Touristen. Auf allen anderen herrscht die unberührte Natur vor. Dort leben Krokodile, Schildkröten und viele tropische Vögel. In der Unterwasserwelt sind Haie die größten Attraktionen. Nicht ganz so spektakulär, aber genauso schön sind die Schwärme tropischer Fischarten in ihrem Farbenreichtum.

Jardines de la Reina bedeutet übersetzt Gärten der Königin. Diese Inseln bekamen ihren Namen von Christoph Kolumbus, der sie nach ihrer Entdeckung der spanischen Königin Isabella widmete. Um dieses schöne Naturparadies optimal zu schützen, wurden große Teile des Archipels zum Nationalpark erklärt.

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